Schwarze Orchidee

Hier jetzt was aus der Musik-Richtung, die prozentual deutlich mehr meiner Schränke füllt, als die vorangegangenen Buckethead-Alben.

Malia, Black Orchid

Malia, die aus Malawi stammt und in London aufgewachsen ist und lebt, ist in letzter Zeit hier etwas bekannter geworden, nachdem sie zusammen mit dem einen Teil von „Yello“ – Boris Blank – ein Album herausgebracht hat, das es sogar in die Playlists des Bayerischen Rundfunks geschafft hat, was ja nicht so ganz selbstverständlich ist, bei einem solchen Mainstream-Sender.

Hier gibt Malia Standards aus Jazz, Pop und Rock zum Besten und interpretiert diese mit ihrer wunderschönen schwarzen Stimme als Hommage an Nina Simone auf ihre Art so, daß als Genre für dieses Album nur noch der Jazz übrig bleibt. Eher ruhig und zurückhaltend, nicht auf Effekte setzend, keine platte Kopie dessen, was Nina Simone einst gesungen hat, einfach schön…

Meine Wertung: 3

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s