was für die kalte Küche, Teil 3

Jetzt habe ich endlich mal das

Traubenkernöl, Weninger, Mittelburgenland

probiert, das vom Weingut Weninger neben dem weitläufig bekannten Weinsortiment auch selbst hergestellt und verkauft wird.

Das Traubenkernöl wird aus einer ziemlichen Menge von Kernen relativ zum Produkt in der Flasche hergestellt und ist deshalb auch nicht ganz billig. Etwa 85 kg Traubenkerne benötigt man, um mittels Kaltpressung die kleine 250 ml-Flasche zu füllen.

Das Öl riecht und schmeckt äußerst cremig nach Macadamia-Nüssen und hat dazu noch eine leichte Gerbstoffaromatik, die die Herkunft belegt. Ist natürlich bio, wie alles beim Weninger und ist wahrscheinlich auch noch furchtbar gesund. Ist mir aber egal, Hauptsache, es schmeckt!

Also in Horitschon nicht nur Weinkisten einpacken…

Meine Wertung: 3

PS: ist von der Theorie her grundsätzlich auch für die „heiße Küche“ geeignet, da sich das Öl relativ hoch erhitzen läßt. Dafür ist es mir aber zu schade (und zu teuer), deshalb bleibt es bei mir der kalten Küche vorbehalten.

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