Michael Manring in härterer Gangart

Während das Debut-Album von Michael Manring ja eher ruhigen Fusion bietet, zeigt er mit

Michael Manring – Thonk

ein paar Jahre später (1994), daß es auch anders geht. Er selbst hat es ein „New-Age-Death-Metal-Fusion-Album“ genannt, für mich ist es einfach (weitgehend) kraftvoller Jazz-Rock. Hier gibt es dann auch deutlich mehr „Special Effects“, die auf dem o.g. Album nicht vorhanden sind. Wer also z.B. auf gekonntes Slapping steht, der wird hier auch seine Freude haben.

Manche Stücke wie „Monkey Businessman“ sind reine Solo-Bass-Stücke, wobei er vorwiegend seinen „Zon Michael Manring Hyperbass“ verwendet, ein Fretless-Bass, der durch seine Bauart besonders gut auch mit alternativen Stimmungen zu spielen sein soll und von Joe Zon nach Manrings Ideen entwickelt und gebaut wurde. Hört sich jedenfalls gut an…

„On a Day of many Angels“ ist eines der etwas ruhigeren Stücke, auch „Enormous Room“ ist ein eher ruhiges Bass-Solo. Aber sonst ist eigentlich durchgehend höheres Tempo angesagt. Aber auch hier ist Hinhören eigentlich Pflicht, sonst verpaßt man die ganzen schönen Details…

Meine Wertung: 3

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