Saftige Austria-Birne

Uns wurde von einem Besuch aus dem Burgenland der

Williamsnektar, Posch, Niederösterreich

mitgebracht. Ist zumindest nicht weit vom Burgenland entfernt. Die Familie Posch betreibt in Wartmannstetten bei Wiener Neustadt einen Hof, von dessen Streuobstwiesen und Obstkulturen das Obst stammt, aus dem verschiedene sortenreinen Moste, Säfte und Edelbrände erzeugt werden.

Der Williamsnektar enthält laut Etikett mindestens 50 % Fruchtsaft und kommt auch bei diesem vermeintlich niedrigen Fruchtgehalt schon sehr dick und trüb aus der Flasche. Die Farbe ist ein eher dunkleres Gelb mit leichten warmen Brauntönen. Der Saft riecht pur sehr intensiv und typisch nach Williamsbirnen. Am Gaumen ebenfalls ein sehr reiner Williamsgeschmack, der Saft reibt aufgrund der enthaltenen Feststoffe etwas auf der Zunge, aber so hat man das positive Erlebnis der gesamten Frucht im Mund. Da wurde anscheinend nix rausfiltriert. Kann man auch pur problemlos genießen, der laut Etikett zugesetze Zucker ist für mich nicht störend, die Säure wird nicht übertönt. Aber auch als Schorle sehr schön, so wirkt der Saft natürlich noch deutlich frischer.

Sowas lasse ich mir gerne öfter mitbringen…

Meine Wertung: 3

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