Sieben

Wieder Mittach im Home-Office, mal wieder Zeit für Masada:

John Zorn – Masada: Zayin

Dieser dritte Teil des zweiten Sets beginnt mit „Shevet“ relativ ungewohnt im Vergleich zu den vorangegangenen Stücken. Afrikanisch anmutende Percussion eröffnet dieses Album, an Afrobeat haben die Musiker hier wohl gedacht. Auch eine recht spannende Mischung, vor allem wenn sich dann wieder die nahöstlichen bzw. klezmerischen Einflüsse mehr bemerkbar machen. Dann könnte bei „Hath-Arob“ mal wieder Ornette Coleman oder auch Albert Ayler Pate gestanden haben. Oder Peter Brötzmann, wer weiß? Beim Komponieren von „Mahshav“ könnte das hebräische Volkslied „Hava Nagila“ im Hintergrund gelaufen sein. Die weiteren Stücken folgen der Linie, die von den CD’s „Hei“ und „VAV“ vorgegeben wurden. Wieder wird den Instrumenten der Sidemen recht viel Raum gelassen, was die Stücke recht abwechslungsreich macht. Mittlerweile habe ich aus der Serie ja schon 64 Stücke gehört, aber mir ist noch nicht langweilig geworden!

Meine Wertung: 3

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s