9. Weinrunde in / um München

Letzten Freitag fand nunmehr schon die neunte Weinrunde, diesmal tatsächlich wieder IN München statt, wo wir unter deutlichem Temperatureinfluß von außen zum Glück eher kühle Weine verkostet haben. Denn das Thema lautete diesmal: „Deutschland in weiß“. Da konnte ich ja nun wirklich aus dem Vollen schöpfen, was aber auch den Nachteil hat, daß der Entscheidungsprozeß doch ein bißchen gedauert hat.

Im Laufe der Runde wurde kurz diskutiert, ob man nicht bei dreimal falsch raten mit einem Gewicht an den Füßen im See versenkt werden sollte, aber aufgrund der Befürchtung, daß die Runde dann in kürzester Zeit keine Mitglieder mehr hat, wurde dies dann schnell ad acta gelegt…

Zu Beginn aber traditionell ein paar Einsteigerweine außerhalb des Wettbewerbs, obwohl diese auch gut zum Thema gepaßt hätten:

Wein A: 2014er Müller-Thurgau – trocken – Qw, Martin Schwarz, Sachsen

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Von Martin Schwarz hatten wir ja in der letzten Weinrunde schon einen ganz außergewöhnlichen Chardonnay, heute gab’s zum Einstieg den im Holz gereiften Müller-Thurgau aus dem gleichen Haus:

Im Glas ein helleres Goldgelb, in der Nase sehr viel Feuerstein und roter Phosphor, etwas nasser Rost. Geschmacklich setzt sich das in etwa fort, fruchtseitig finde ich etwas Pampelmuse (gelb) ohne Bitterchen, das Holz zeigt sich moderat in Form von altem, speckigen Leder und Zedernholz. Die Säure ist kernig, aber gut integriert. Langer Nachhall, geprägt von Mineralik und Holz im Gleichklang.

Da ich ja durchaus auf solche karg-mineralischen Weine stehe, war ich recht begeistert von dieser erneuten Schwarz’schen Meisterleistung. Das Weingut scheint nun echt die sächsische Spitze darzustellen!

Meine Wertung: Nachkauf 3 von 3

Danach gab es einen weiteren Wein außer Konkurrenz, weil der edle Spender meinte, daß sowieso niemand erraten würde, was das ist. Und er sollte Recht behalten:

Wein B: 2014er Schönburger – Kabinett – [halbtrocken] – QmP, Brandt, Rheinhessen

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Von dieser Rebsorte soll es nur noch ca. 7 ha bewirtschaftete Fläche geben. Grundsätzlich finde ich es gut, schön und richtig, daß die Artenvielfalt bei den Rebsorten erhalten wird. Noch schöner ist es natürlich, wenn dabei auch was Leckeres ’rauskommt.

Im Glas ein sehr helles Strohgelb, noch leicht perlend. Geruchlich finde ich Pomelo, Grapefruit und Limette, ein paar Korianderblätter. Am Gaumen leicht restsüß, die Fruchtseite deutlich gelber: Mandarine und gelber, etwas mehliger Apfel. Der Schönburger hat ausreichend Säure, so daß der Restzucker einigermaßen geschmeidig bleibt. Der Abgang ist mittellang, die Fruchtaromatik verliert sich allerdings recht schnell und es bleibt nur die Fruchtsüße übrig, die dann etwas kantig wirkt.

Durchaus ein guter und interessanter Wein, aber von der Süße-Säure-Struktur nicht ganz so mein Fall. Wäre vielleicht in „trocken“ mal ganz interessant, gibt’s bei diesem Weingut aber nur in halbtrocken (wie hier) und lieblich.

Meine Wertung: Nachkauf 1 von 3

Jetzt geht’s aber los mit den „Wettbewerbsweinen“. Von einigen in der Runde wurden ein paar Weine zusätzlich mitgebracht, weil sie sich bezüglich der Stilistik z.B. im Unklaren waren, den jeweiligen Wein aber doch in der Runde probieren wollten. Deshalb haben wir hier auch 3 Weine mehr als wir Teilnehmer waren:

1. Wein: 2011er Riesling – Dorsheim Goldloch – trocken – Große Lage – GG, Diel, Nahe

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Im Glas ein mittleres Goldgelb. In der Nase Feuerstein, Orange und etwas Braunwürze. Geschmacklich dominieren die Zitrusfrüchte: Orange, Mandarine und ganz leicht auch Bitterorange, dazu Edelkastanienhonig und etwas Nelke. Recht straffe, aber gut ausbalancierte Säure, Steinchen findet man auch, man muß aber schon danach suchen. Wirkt nicht ganz trocken, der Wein hat also entweder sehr viel Fruchtsüße aus dem Extrakt oder schrappt an der Trockengrenze von 9 g/l RZ entlang. Der Abgang ist recht lang und dabei schön (zitrus-) fruchtig.

Diesen Wein hätte ich eher in die Saar-Richtung verortet, allerdings hatte ich auch noch keinen GG von der Nahe im Glas, soweit ich mich erinnern kann. Macht jedenfalls Freude, das Süße-Säure-Spiel ist sehr gut gelungen. Kann man sich durchaus nochmal antun.

Meine Wertung: Nachkauf 2 von 3

2. Wein: 2014er Sauvignon Blanc – Wiesenbronn – trocken – Ortswein, Roth, Franken

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Die Farbe ist ein mittleres Goldgelb, eine recht typische Sauvignon-Nase empfängt einen: Stachelbeere, weiße Johannisbeere, Estragon. Am Gaumen dann weniger typisch leicht grüne Paprika, aber etwas angeröstet, mit kurz anhaltender Capsaicin-Schärfe (< 500 Scoville) bei jedem Schluck gepaart, auch wieder die weiße Johannisbeere, weiters reife Karambole, kandierte Limette und Löwenzahn, später noch eine leichte Lakritznote. Die Säure ist stimmig und verleiht dem SB ausreichend Frische. Der Abgang ist dann wieder eher grünfruchtig in Kombination mit leichter Braunwürze.

Fängt als typischer Sauvignon an und zeigt dann aber recht außergewöhnliche Seiten für diese Rebsorte. Super gemacht!

Meine Wertung: Nachkauf 3 von 3

3. Wein: 2015er Weissburgunder – trocken – Qw, Kloster Eberbach, Hessische Bergstraße

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Mein erster Wein aus dem Gebiet Hessische Bergstraße. Ob der zu mehr aus dieser Region animiert?

Ein etwas helleres Goldgelb mit leichten grünlichen Reflexen im Glas. In der Nase Äpfel und etwas Kaugummi mit genau dieser künstlichen Fruchtaromatik. Am Gaumen im Prinzip das Gleiche, dazu etwas klebrig wirkende Süße, die Säure steht da wie vergessen und nicht abgeholt. Der kurze Abgang läßt für ein paar Milisekunden die Assoziation zu gesägtem Polyester aufkommen.

Das war nun kein gelungener Einstieg in diese Weinbauregion. Aber ich habe auch generell schon festgestellt, daß die Weine der deutschen Staatsweingüter allermeistens etwas weiter von meinen geschmacklichen Vorlieben entfernt sind. Somit hat sich diese Regel auch mal wieder bestätigt. Vielleicht gibt’s ja doch was spannenderes in der Region von anderen Gütern.

Meine Wertung: Nachkauf 0 von 3

4. Wein: 2015er Grauburgunder – Wasserburger Weinhalde – Reserve – trocken – Qw, Schmidt am Bodensee, Bodensee

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Das Weinanbaugebiet am Bodensee gehört weinrechtlich teils zu Baden, teils zu Württemberg. Und dann gibt es noch einen Zipfel im Osten, der in Bayern liegt, aber der Weinbauregion Württemberg zugerechnet wird. Das Weingut Schmidt am Bodensee legt allerdings besonderen Wert auf die bayerische Abstammung und verweist auf der hinteren Seite des umlaufenden Etiketts auf den „Bereich Bayerischer Bodensee – Württemberg“. Weiters ist auch die Kapsel unmißverständlich gestaltet:

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Das Goldgelb im Glas weist noch einige leichte grünliche Reflexe auf (ich hoffe, die stammen nicht von den grünen Lampenschirmen über dem Tisch). In der Nase leicht Flint, anfangs etwas Blumentopf und wenig Maracuja, wird mit etwas Luft aber deutlich intensiver. Am Gaumen anfangs noch etwas reduktiv, auf der Fruchtseite Apfelmost, Mandarinenzesten, einige leicht schiefrig wirkende Steine (auch wenn’s da eigentlich keinen Schiefer gibt, soweit ich weiß). Recht kernige, aber gut eingebundene Säure, die mit dem aufkommenden Fruchtextrakt immer gut zurechtkommt. Mit der Zeit offenbaren sich dann leicht die Holzaromen, der Wein wird gelber, intensiver, cremiger und wirkt auch ausgewogener. Der Abgang ist anfangs nur mittellang und dabei fruchtig auf der reduktiven Seite, gewinnt aber mit der Zeit ebenfalls deutlich an Länge und Intensität.

Wieder mal so ein Spätzünder, der wohl auch noch einiges an Entwicklungspotential birgt. Hat vor allem für einen GB eine schöne Säurestruktur. Werde ich sicher nicht das letzte mal im Glas gehabt haben.

Meine Wertung: Nachkauf 2 von 3

5. Wein: 2014er Grauburgunder – Nitteler Leiterchen – trocken – Qw, Frieden-Berg, Mosel

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Goldgelb im Glas. Verhalten in der Nase, nur etwas Nektarine, gepaart mit Rauch. Gewinnt allerdings etwas mit der Zeit. Geschmacklich dann weißer Pfirsich, etwas nicht ganz reife Aprikose, auch Marula, dazu etwas Leder. Die Säure ist unaufdringlich, der Abgang mittellang, dabei recht intensiv fruchtig mit etwas Holzbegleitung.

Ein aus meiner Sicht eher mittelmäßiger Grauburgunder. Kann man schon trinken, muß man aber nicht unbedingt wiederholen.

Meine Wertung: Nachkauf 1 von 3

6. Wein: 2006er Riesling – Röttgen – Alte Reben – Erste Lage, Heymann-Löwenstein, Mosel

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Die Farbe geht hier schon deutlich in Richtung Bernstein. Das Bukett bietet Rosmarinhonig, Orangenzesten, kandierten Pfirsich und etwas Petrol. Am Gaumen sind die Früchte -Mandarinen und Orangen- klar auf der kandierten Seite daheim, ein paar Steine findet man auch hinter dem amtlichen Extrakt. Die Säure würde ich als „tragend“ einstufen, den Allohol in Form von 13 PS merkt man recht deutlich. Auch der von den kandierten Früchten dominierte Nachhall ist leider etwas Ethanol-lastig.

Einerseits von der Fruchtaromatik und Mineralik her ein recht schöner, reifer Riesling, allerdings hat mich der spürbare Alk doch etwas gestört.

Meine Wertung: Nachkauf 1 von 3

7. Wein: 2015er Bacchus – Rödelseer Küchenmeister – trocken – Qw, Weinmanufaktur 3 Zeilen, Franken

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Mein erster Bacchus seit Jahren. Gute Erinnerungen habe ich an diese Rebsorte bis jetzt noch nicht. Mal sehen…

Die Farbe ist ein helleres Goldgelb. Geruchlich für mich eine SB-Nase: Stachelbeere, Estragon, ein paar nasse Steine, später auch Brennessel. Am Gaumen anfangs noch leicht prickelnd, hier eher gelbe Äpfel, dazu Jostabeere und ein bißchen Frühlingswiese, auch etwas Kaugummi. Die Säure ist etwas schwach auf der Brust, daher fällt die Fruchtsüße etwas mehr auf, als mir eigentlich lieb ist, obwohl der Wein technisch sicher recht trocken ist. Grün-gelber Nachhall, der auch leicht in die restsüße Richtung zeigt, mit mittlerer Länge.

Wahrscheinlich für einen Bacchus ein ganz guter Wein, mir sind jedoch vom Rödelseer Küchenmeister die Sylvaner und Rieslinge deutlich lieber!

Meine Wertung: Nachkauf 1 von 3

8. Wein: 2014er Chardonnay – Monsenheimer Im Blauarsch – trocken – Qw, Milch, Rheinhessen

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Im Glas zeigt sich ein unauffälliges Goldgelb. In der Nase anfangs leicht rauchig (geht später zurück), dahinter etwas Birne, die mit Luft gelber wird und eine kleine Spätzünder-Nektarine. Am Gaumen leicht prickelnd, etwas erdig, anfangs grüne, später etwas gelbere Äpfel, wieder Nektarine und leicht Marula. Mit der Zeit kommen auch ein paar Steine deutlicher ′raus, die Braunwürze entwickelt sich und ein leichtes Orangenbitterchen taucht auf. Die Säure ist eher moderat vorhanden. Der Nachhall hallt relativ lange und ist dabei deutlich auf der gelbfruchtig-mineralischen Seite.

Eigentlich hat dieser Chardonnay alle möglichen schönen (wenn auch nicht typischen)  Zutaten, aber insbesondere am Anfang paßten diese alle nicht harmonisch zueinander. Das wurde zwar mit etwas Luft signifikant besser und am Ende schwankte ich etwas mit meiner Wertung, habe mich dann aber doch für die niedrigere Zahl entschieden. Ist aber gut möglich, daß der Chardonnay mit deutlich mehr Luft (ein bis zwei Tage) noch entscheidend gewinnen könnte.

Meine Wertung: Nachkauf 1 von 3

9. Wein: 2013er Riesling – Wehlener Sonnenuhr – Spätlese – QmP, Dr. Loosen, Mosel

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Die Farbe ist eher unscheinbar goldgelb. Das Bukett enthält einiges an Feuerstein und dahinter Backapfel, eine erhöhte Süße kündigt sich an. Am Gaumen dann tatsächlich einiges an Zucker (welcher Art auch immer), der liebliche Riesling schielt schon in Richtung Auslese, wozu auch die gerade mal 7,5 Umdrehungen passen würden. Das Aroma bietet Lavendelhonig und Mandarine in opulenter Dichte, die Säure wird aber gut damit fertig. Jedoch wirkt der Zucker anfangs etwas kristallisch auf der Zunge, was erst mal keine Begeisterung aufkommen ließ. Das hat sich aber mit etwas Zeit deutlich gebessert. Der Abgang ist süß-fruchtig und recht lang – was sonst?

Daß mir mal was liebliches schmeckt, ist schon eine Sensation für sich. Nichts für jeden Tag, aber wenn’s zum Essen paßt, ist ein Gläschen als Abschluß von diesem Tröpfchen durchaus was Nettes. Allerdings muß erst etwas Luft dran, frisch aufgemacht ist der Spaß im Glas -für mich zumindest- deutlich geringer.

Meine Wertung: Nachkauf 2 von 3

10. Wein: 2015er Grauer Burgunder – trocken – Qw, Johann Baptist Schäfer, Nahe

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Im Glas ein helleres Goldgelb mit grünlichen Reflexen, in der Nase mal wieder grüne Äpfel mit Kaugummi, das hatten wir in der Runde schon mal. Am Gaumen wieder das Gleiche, dazu leicht prickelnd. Insgesamt ein restsüßer Eindruck der nicht ganz angenehmen Art. Der Abgang ist mittellang und hat nur künstliche Fruchtaromen im Angebot.

Nö, das war nun leider gar nix!

Meine Wertung: Nachkauf 0 von 3

11. Wein: 2014er Riesling – [feinherb] – Qw, Dönnhoff, Nahe

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Wieder mal einfach goldgelb, in der Nase Feuerstein und dahinter Orange. Am Gaumen leicht restsüß bei 10 Volt, eher filigran wirkende Zitrusfrüchte: Orange, Limette, Ugli. Die Säure ist für meinen Geschmack etwas zu schwach auf der Brust. Der Abgang ist ebenso Fruchtsüße-lastig, wobei die Fruchtaromen -vorwiegend kandierte Orange- nur spärlich ausgeprägt sind.

Dieser Riesling war für mich auch nicht so wirklich stimmig, deshalb hielt sich der Spaß hier leider in Grenzen, auch wenn die Aromenkombination für sich gesehen eigentlich recht schön ist.

Meine Wertung: Nachkauf 1 von 3

Außerhalb des „Wettbewerbs“ gab’s dann noch einen Wein, der durchaus auch zum Thema gepaßt hätte, aber als reiner Süßwein in einer halben Flasche taugt er einerseits mehr zum Abschluß des Ganzen und er wäre aufgrund der Flaschengröße auch eindeutig (zumindest für den Spender) erkennbar gewesen:

Wein C: 2012er Riesling – Graacher Himmelreich – Auslese** – QmP, Markus Molitor, Mosel

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Im Glas ein dichtes Goldgelb, in der Nase leicht Petrol, deutlich intensiver dann die Fruchtseite mit kandierten Pampelmusen und Blutorangen. Am Gaumen wirklich sehr süß und opulent: Erikahonig, kandierter Zitruskorb, dazwischen sind sogar einige Steine auffindbar. Der viele Zucker ist dabei sehr geschmeidig eingebaut. Von der Säure ist gar nicht mal so viel vorhanden, die Menge reicht aber völlig aus, um die Auslese doch recht ordentlich fließen zu lassen. Für so was Süßes jedenfalls. Der Nachhall ist lang und dekadent fruchtig, auch hier verhält sich der Zucker sehr schleimhautfreundlich.

Fett und dick im besten Sinne, flutscht trotzdem recht gut und macht nicht unbedingt schon nach einem Gläschen satt. Kann man mehr als einmal genießen…

Meine Wertung: Nachkauf 2 von 3

Zum absoluten Finale gab’s dann oben drauf noch was Rotes:

Wein D: 2010er Merlot – trocken – Qw, Steinmetz, Mosel

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Rubinrote Farbe, etwas trüb (da unfiltriert) und deutlich transparent. In der Nase grüne Paprika, helle Kirschen und etwas verschwitzter Lederriemen. Am Gaumen gleich auf der leicht bitteren Seite, wieder Paprika in grün sowie die helle Kirsche, relativ viel Säure, aber auch deutlich metallisch. Auch der Abgang ist leider zu sehr auf der metallischen Seite, die Frucht steht klar dahinter, das Ganze ist von mittlerer Länge.

Mit diesem Wein kann ich leider auch nichts anfangen. Metall kann manchmal auch recht positive Eindrücke hinterlassen, z.B. wenn es aus rotem Schiefer kommt, hier ist es aber mehr der kalte Geschmack nach blankem Aluminium und frisch zerspantem Grauguß mit entsprechender Bohremulsion, da steige ich dann aus…

Meine Wertung: Nachkauf 0 von 3

Fazit:

Von den Ergebnissen ein bißchen durchwachsen, dennoch überwiegend (wirklich) interessant und qualitativ auf der guten bis sehr guten Seite, auch wenn nicht alles meinem persönlichen Geschmack entsprochen hat. Aber das muß es ja auch nicht. Es hat sich schon in der Runde gezeigt, daß die Vorlieben teils deutlich anders gelagert sind. Deshalb: das, was da oben geschreibselt wurde, ist nur mein persönlicher Eindruck, wobei ich durchaus ein paar „Fremdeindrücke“ mit aufgenommen habe, soweit ich sie am lebenden Objekt nachvollziehen konnte. Abweichende bzw. ergänzende Meinungen und Kommentare dazu sind -wie immer- ausdrücklich erwünscht und willkommen!

Bis zum nächsten mal!

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