19. Weinrunde in / um München

Letzten Freitag fand die 19. Blindtastig-Runde in der Münchener Umgebung statt, die diesmal glücklicherweise wieder in angemessener Besetzung stattfinden konnte. Ein Thema in dem Sinne gab’s diesmal keines, jeder konnte mitbringen, was einem in den Sinn kam; nur sollte man den eigenen Wein nicht bereits kennen.

Prolog:

Zur Einstimmung gab’s dann erst mal zwei weiße Sachen:

-1. Wein: 2015er Blauer Sylvaner – Von der Dünnbach – trocken – Landwein, Teschke, Rheinhessen

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Im Glas strohgelb mit leichtem Kupfereinschlag, geruchlich finde ich frisch und dicht Zitrusnoten: Pampelmuse, Ugli, Zitrone sowie Weiße Johannisbeere, später auch etwas grüne Birne. Am Gaumen etwas brizzelig, der genannte Fruchtkorb kommt mit leicht herber Note daher, die Zitrone ist hier eher eine Limette und grüne Walnuß gibt’s auch noch. Knackige, aber doch geschmeidige Säure, deutliche frisch-herbe Steinmineralik, auf der salzigen Seite etwas Magnesiumoxid. Der Abgang wirkt frisch-herb-fruchtig, zeigt einige zarte Gerbstoffe und zehrt mit schöner Länge von der markanten Säurestruktur.

Das ist einer der eher relativ fruchtigen Weine von Sylvanerspezialist Michael Teschke, soweit ich sie bis jetzt im Glas hatte. Wobei das Wort „relativ“ in diesem Kontext schon wichtig ist. Ein sehr gelungener Einstand!

Meine Wertung: Nachkauf 3/3, Gesamt 21/25

0. Wein: 2016er Riesling – Westhofen – KR – Qw, Keller, Rheinhessen

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Im Netz habe ich gefunden, daß dieser Riesling mit dem Kürzel -KR- speziell zum 10. Jahrgang von Julia und Klaus-Peter Keller abgefüllt worden sein soll.

Im Glas zeigt er sich mit einem hellen Goldgelb, das Bukett zeigt frisch-fruchtig Zitrone und etwas Ananas sowie etwas weißen Pfeffer. Am Gaumen dann Ugli und weitere Zitrusnoten, etwas Tamarinde und grüne Feige. Die Mineralik zeigt sich von der etwas herben Seite, die Säure ist recht straff beieinander, hält so aber die vorhandene Extraktsüße gut im Zaum. Die Länge ist ordentlich, dabei fruchtig-steinig, die Säure ist auch hier sehr potent.

Soweit ein schöner, frischer Riesling auf gutem Ortsweinniveau. Der Spender hat ihn nach eigenen Angaben für ca. 25 EUR gekauft, was ich angesichts der Qualität schon sportlich finde; im Netz findet man jedoch auch Angebote für 49 Euronen pro Flasche! Das dürfte mit dem unglaublich guten Ruf des Weinguts zu tun haben, der sich wohl hauptsächlich aus der Qualität seiner GG’s ableitet, die ich jedoch nicht kenne, da sie mir einfach zu teuer sind. In der Guts- und Ortsweinebene habe ich allerdings bis jetzt keinen Wein aus diesem Haus getrunken, welcher den jeweiligen Marktpreis wert gewesen ist, wenn man angesichts der Qualität einfach mal ein bißchen nach links und rechts schaut. Selbst wenn man dabei in Westhofen bleibt.

Meine Wertung: Nachkauf 1/3, Gesamt 18/25

Drama:

Nun die „Wettbewerbsweine“:

1. Wein: 2015er Fumé Blanc – Cuvée, Dalton, Galilee

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Auf der Heimseite des Herstellers taucht genau dieser -übrigens koschere- Wein nicht auf, kann sein, daß es sich um eine andere Marketinglinie handelt. „Fumé Blanc“ ist ein bekanntes Synonym für Sauvignon Blanc, der Name wird aber auch gerne für Blends verwendet. Die Kellerei hat sowohl SB’s als auch FB’s im Programm, letztere sind dann jedoch Cuvées aus Sauvignon Blanc und Semillion. Die Heimseite des deutschen Händlers wiederum spricht von einem reinsortigen SB. Man kann sich seine eigene Wahrheit jetzt also aussuchen, ich persönlich tendiere eher zur Cuvée.

Im Glas ein eher helles Strohgelb, dabei leicht grünlich schimmernd. In der Nase frisches, grünes Kernobst, leicht granitartige Mineralik. Am Gaumen dann nicht ganz so frisch, Birne und Zitrone bringen eine deutliche Extraktsüße mit, der die Säure aber irgendwie rat- und tatenlos gegenüber steht. Ein paar weiße Tannine gibt’s auch, etwas Granitmehl, leicht Hefe und zunehmend alkig. Der Abgang ist relativ lang und salzig-steinig, die Frucht kommt hier recht grün ’rüber.

Dieser Israeli hat durchaus schöne Zutaten, sie standen aber über den Verkostungszeitraum irgendwie unharmonisch nebeneinander.

Meine Wertung: Nachkauf 1/3, Gesamt 16/25

2. Wein: 2015er Verdeca – Puglia IGT, Felline, Puglia

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Die Farbe ist ein mittleres Goldgelb, für die Nase gibt’s Honigmelone und Akazienhonig nach Kaltvergärungsart. Am Gaumen in erster Linie harzig, etwas muffig, Kleber gibt’s auch. Irgendwann finden sich noch ein paar Äpfel. Die Säure ist nicht weiter erwähnenswert, der Abgang ist zum Glück recht kurz, so hat man das Alkohol- / alte Haselnuß-Finale schnell hinter sich.

Nö, das war nun gar nichts für mich.

Meine Wertung: Nachkauf 0/3, Gesamt 9/25

3. Wein: 2016er Müller Thurgau – Superiore – Zeveri – Trentino DOC, Cavit, Trentino

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Die Farbe ist ein helles Strohgelb, in der Nase kommen Thymian, Stachelbeere, Holunder und Rambutan an. Am Gaumen wirkt der MT gleich etwas breit, der Fruchtkorb enthält hier Stachelbeere, Reneclaude, Karambole, die Säure ist eher verhalten und führt so zu einer leichten Klebrigkeit; ein paar Steinchen finden sich noch. Der Abgang ist von mittlerer Länge, dabei auf der Fruchtseite etwas künstlich, insgesamt für meinen Geschmack eher breit-kalt-grün.

Von Cavit kenne ich bis dato nur einfache, aber sauber gemachte Basisweine; dies hier ist nun ein Vertreter der zweitobersten Linie „Trentini Superiori“, der es anscheinend im „Gambero Rosso“ zu zwei Gläsern gebracht hat. Meinen Geschmack trifft er aber leider nicht so, aus meiner Sicht gibt es im Trentino für deutlich weniger Geld schönere MT’s.

Meine Wertung: Nachkauf 1/3, Gesamt 13/25

4. Wein: 2011er Silvaner – Sehnsucht – trocken – Qw, Horst Sauer, Franken

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Dieser Wein ist fortgeschritten goldgelb mit leichtem, grünlichen Touch, geruchlich zeigen sich dicht Ananas, gelber Apfel, reife Mirabelle und Honigwein, dazu eine leichte Schiefernote (wo auch immer die herkommen mag). Dazu deutlich vernehmbarer, aber doch harmonischer Holzeinfluß in Form von Rauch und Braunwürze. Am Gaumen etwas extraktsüß, die kernige Säure biegt die Balance aber super hin, fruchtseitig dominiert eine konzentrierte Pampelmuse, dazu gibt’s wieder deutlich Schiefer, später auch einiges an Flint. Der Abgang ist fruchtig-mineralisch-dicht mit einiger Ausdauer.

Diesen Wein hatte ich eher als Holz-Riesling eingeordnet, wohl auch geblendet durch diesen Schieferton, der wohl kaum den Böden um Escherndorf zuzuschreiben ist. Ist trotzdem (oder gerade deswegen) super!

Meine Wertung: Nachkauf 2/3, Gesamt 20/25

5. Wein: 2011er Tour du Sème – Cuvée – Saint-Emillion Grand Cru AC, Château Milens, Bordeaux

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Dieser Wein ist eine Cuvée aus Merlot und Cabernet Franc; soweit ich herausgefunden habe, in einem Verhältnis von 70 zu 30 % oder nach anderen Quellen 85 zu 15 %.

Im Glas granatrot mit mittlerer Transparenz, in der Nase herbe Kirschen und Pflaumen, etwas Kakao sowie ein paar Pimentos. Am Gaumen kerniges Tannin mit deutlichem Staubanteil, einige Bitternoten und alte Nüsse. Der Abgang ist ebenfalls -für mich- unangenehm bitter, dazu eine leichte Alu-Note und etwas Paprika.

Das Geschmacksbild hat sich mit etwas Luft dann zwar noch leicht gebessert, in dem Verkostungszeitraum sind wir jedoch keine Freunde geworden, ich bin aber generell kein großer BDXler.

Meine Wertung: Nachkauf 1/3, Gesamt 14/25

6. Wein: 1999er Rosso – Fratta – Cuvée – Veneto IGT, Maculan, Veneto

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Dies ist eine Cuvée aus 67 % Cabernet Sauvignon und 33 % Merlot.

Die Farbe ist ein dunkles Granatrot mit geringer Transparenz und deutlicher, aber nicht übermäßiger Braunfärbung. Bukettmäßig gibt’s reife Pflaumen, getrocknete Feigen und Rosinen, tendiert schon etwas ins rumtopfig kompottige. Am Gaumen zeigen sich die Tannine recht samtig, hier gibt’s zur moderaten Säure Roastbeef mit kandierten Mandeln und 80er Schokolade, das Ganze ist allerdings schon etwas anoxidiert. Der Abgang ist lang und würzig-dicht, mit der überreifen Pflaume kommt auch etwas Alk mit, auch hier einige oxidative Noten.

Der „Fratta“ ist zwar durchaus noch schön zu trinken, allerdings ist er nun schon ein bißchen „d’rüber“. Wahrscheinlich wäre der Wein aber auch in Zenit-Verfassung für mich persönlich nicht (mehr) unbedingt was zum Hinterherlaufen.

Meine Wertung: Nachkauf 1/3, Gesamt 17/25

7. Wein: 2011er Blaufränkisch – Fåsching – trocken – Qw, Krutzler, Südburgenland

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Diesen BF habe ich mal mit einem „Wein-am-Limit“ Livestream-Paket erworben, konnte dann aber damals nicht teilnehmen; so harrte der Wein bis zu diesem Wochenende in meinem Keller. Die Geschichte zu dem Wein kann man hier nachlesen, da wird auch erläutert, was die beiden anderen Namen neben Reinhold Krutzler auf dem Etikett zu suchen haben.

Im Glas zeigt sich ein dunkles Rubinrot mit mäßiger Transparenz, für die Nase gibt’s viele saftige Kirschen, aber auch einige Waldbeeren samt Waldboden, irgendwann auch frischen Thunfisch. Im Mund ein mitteldichtes Tanningefühl, auf der Fruchtseite Sauerkirschen mit ordentlich Wumms, leicht Pampelmuse und Grapefruit mit dezentem Bitterchen, kräftige, ausgewogene Säure und oben drauf noch einiges an Eisensalzen. Der lang hallende Abgang arbeitet ebenfalls mit viel Kraft, die deutliche Säure hält dennoch alles schön im Fluß, zum Finale gibt’s noch ein angenehmes Chinin-Bitterchen.

„Alles, was ein großer Wein braucht“ hat mal jemand zum 2009er Jahrgang gesagt, dem kann ich mich hier nur anschließen. Die größte Faszination übt hier das perfekte Süße-Säure-Spiel auf mich aus, welches den nicht gerade schmächtigen Wein sehr niederviskos macht. War aber nicht everybodies darling.

Meine Wertung: Nachkauf 3/3, Gesamt 22/25

Epilog:

Diesmal gab’s erfreulicherweise wieder was zum Ausklang (ich bin kaum hinterhergekommen):

8. Wein: 2008er Bursôn – Augusto – Rosso Ravenna IGT, Poderi Morini, Emilia-Romagna

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Diesen „Longanesi“ (Bursôn ist ein Synonym hierfür) gab’s schon mal bei unserer 3. Weinrunde, seither sind ziemlich genau 2 Jahre vergangen und unser Gastgeber hat seine letzte Flasche dieses autochtonen Unikums für uns geopfert:

Der Wein ist granatrot und mitteltransparent, geruchlich zeigt sich eine sehr geschmeidige Frucht, vor allem dicke Kirschen, etwas Paprika, ein paar Kräuter sowie leichte Braunwürze. Am Gaumen deutliches, aber sehr samtiges Tannin, im Fruchtkorb befinden sich hier Schattenmorellen und etwas Cassis, der leichte Holzeinfluß läßt sich in etwa mit altem Leder und Koriandersaat charakterisieren. Die Säure drängt sich nicht in den Vordergrund, erledigt ihren Auftrag aber sehr schön. Das Ganze schließt mit einem langen, würzig-fruchtigen Abgang ab.

Dieser Wein hat in den letzten zwei Jahren schon deutlich an Raffinesse und Rundheit gewonnen. Für sowas ergibt sich bei mir zwar seltener ein passender Anlaß als im Falle des oben beschriebenen BF, aber der „Longanesi“ hat dann doch was Spezielles hinsichtlich der Balance zwischen Frucht und Kräuterigkeit.

Meine Wertung: Nachkauf 2/3, Gesamt 20/25

9. Wein: 2013er Spätburgunder – Arzheimer am Fürstenweg – trocken – Qw, Kranz, Pfalz

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Dieser Spätburgunder zeigt sich in einem relativ dunklen Ziegelrot mit einer für diese Rebsorte eher geringen Transparenz. In der Nase dicht Kirschen und etwas Pflaume sowie Himbeermarmelade, dazu eine leichte Holznote. Auch für den Gaumen gibt’s Kirschen und Pflaumen, sie wirken hier auf mich etwas plakativ. Die durchaus schöne Säure ist zitronig, ein paar Steinchen findet man auch. Der Abgang ist lang und dicht-fruchtig, dabei durchaus frisch, aber auch ein bißchen vorlaut, zum Finale hin schiebt sich etwas kalkiges nach oben.

Absolut kein schlechter Spätburgunder, ist nur für meinen Geschmack ein bißchen zu „deutsch“.

Meine Wertung: Nachkauf 1/3, Gesamt 16/25

10. Wein: 2016er Sauvignon Blanc – trocken – Qw, Sattlerhof, Südsteiermark

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Dieser SB ist im Glas sehr hell, leicht grünliches Strohgelb. In der Nase deutlich „Sauvignon“: Stachelbeere plus Holunder, etwas Mirabelle und Koriander. Am Gaumen auch zuvorderst die Stachelbeere, dann Lychee, wirkt etwas kaltvergoren dropsig. Die Säure ist eher unauffällig und bringt ein paar grüne Zitrusaromen mit. Der Abgang ist von schöner Länge, einerseits frisch-grün, andererseits aber aufgrund etwas gebremster Säure und spürbarer Kaugumminote dann doch auf der breiten Seite unterwegs.

Das ist jetzt ein Sauvignon der eher gefälligen bzw. „modischen“ Art. Der Sattlerhof hat ja durchaus eine gewisse Reputation, als Eintrittskarte für das in den oberen Ligen vielleicht ambitioniertere Sortiment taugt dieser SB aus meiner Sicht allerdings nicht. Jedoch muß man auch anmerken, daß der Jahrgang 2016 insbesondere in der Südsteiermark von Frost und Hagel stark beeinträchtigt wurde. Also vielleicht nur ein jahrgangsbedingtes Tief? Wobei: insbesondere die oben beschriebene „Kaltvergärungsnote“ ist nach meinem Kenntnisstand ja eher ein Ergebnis der Kellerarbeit…

Meine Wertung: Nachkauf 1/3, Gesamt 15/25

Fazit:

Wieder mal eine gelungene Runde mit einigen sehr schönen Weinen. Aus meiner Sicht zwar auch ein paar Sachen, mit denen ich wenig bis überhaupt nichts anfangen konnte, die teils aber in der Runde sehr viel besser ankamen als bei mir (z.B. der Spätburgunder von Kranz). Auch „meine“ Nummer 1 des Abends hat nicht durch die Bank gefallen. Spaß gemacht hat’s trotzdem oder vielleicht sogar gerade deswegen.

Zum Abschluß nochmals vielen Dank an Andreas, der die Runde diesmal ausgerichtet hat!

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4 comments on “19. Weinrunde in / um München

  1. Hi Erich,
    schöne Runde bzw. spannende Weine, die Ihr da hattet. Zwei Wertungen von Dir kann ich aus eigener Erfahrung gut nachvollziehen: Keller ist unterhalb der GGs nicht super spannend für den Preis (und die aktuellen Preise der GGs sind indiskutabel) und der SB von Sattlerhof, den ich getrunken habe (eine Kategorie drüber und aus 15), war auch ziemlich langweilig und mainstreamig.
    Viele andere Weine aus der Runde hätten mich interessiert – besonders der Fasching klingt nach BF wie ich ihn gerne mag.

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    • Hallo Patrik,
      kann ich mir irgendwie vorstellen, daß dir der „Fåsching“ gut gefallen hätte. Ist quasi ein BF für Pinot-Fans. Hat allerdings leider auch seinen Preis…
      Die beiden Werner-Brüder waren ja in zwei Folgen deutlich mehr begeistert von den Sattlerhof-Weinen als ich aktuell. Mich hat vor allem diese Kaltvergärungsaromatik etwas irritiert. Ob das „der Kunde“ wirklich so will? Vor allem, wenn er schon bei einem Gut wie diesem mit einigem Renommée einkauft. Aber über Geschmack soll man ja nicht streiten, meiner war’s in dem Fall halt nicht.
      Aber sonst war ich im Großen und Ganzen recht zufrieden mit der Runde. Irgendwann muß ich vor allem noch mal meinen Keller wieder mit Teschke-Weinen nachfüllen…
      VG Erich

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      • Ja, für mich war der SB von Sattlerhof irgendwie wie ein etwas dezenterer Kiwi-SB, ohne Ecken und Kanten, irgendwie nix besonderes.
        In Sachen Sylvaner ist Teschke echt ziemlich weit vorne – einen Tick besser als den Flur 19/68 fand ich bis dato nur den Creutz von Luckert – der ist dann aber auch ziemlich hochpreisig.
        Allerdings rangiert Sylvaner bei mir in Sachen Vorlieben hinter Chardonnay, Chenin und auch Riesling. Deshalb ist (und bleibt wohl auch) mein Keller in Sachen Sylvaner „überschaubar“.
        Aber ein Besuch bei Herrn Teschke steht für 2017 noch auf der Agenda – demnächst bin ich aber erst mal in HH bei einer Burgunder-Probe bei Nobbi Müller (hab ja noch nicht genug aus 2015 gekauft…. 😉 )

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