Gitarren in der Sommernacht

Heute habe ich mir mal wieder was von einem Künstler angehört, der meiner Meinung nach als Referenz für sein Instrument gilt:

Paco de Lucía Sextet – Live… One Summer Night

Auf diesem Album gibt’s Flamenco mit -nach meiner Einschätzung- deutlichen Einflüssen aus der Jazz-Rock bzw. Fusion-Szene, Paco de Lucía hat ja ab den späten 70ern z.B. mit John McLaughlin bzw. Al DiMeola zusammen gespielt. Schon das Line-up dieser Scheibe führt zu diesem Eindruck, insbesondere auch das E-Bass-Spiel von Carles Benavent. Weiters mit dabei: Ramón De Algeciras (g), Pepe De Lucía (g, voc), Jorge Pardo (fl, ss) und Rubem Dantas (perc). Die fünf Stücke wurden 1983 während einer Europa-Tournee live aufgenommen, das Album kam 1984 heraus.

Aber der hauptsächliche Fokus ist hier klar auf den Flamenco gerichtet und das einfach unglaubliche Gitarrenspiel, welches hier teils sehr furios geboten wird. Egal wie schnell oder langsam gerade gespielt wird, alles ist immer klar und sauber akzentuiert, „verwischte“ Töne gibt’s nicht. Schon alleine aufgrund der perfekten Beherrschung der Gitarrensaiten ein Genuß!

Meine Wertung: 4/4

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