Alle (zwei) Jahre wieder…

…findet ein von einem unserer Blindtasting-Rundenmitglieder der ersten Stunde veranstaltetes Essen statt, zu dem die Gäste dann zu den einzelnen Gängen ein hoffentlich passendes Weinchen mitbringen. Seuchenbedingt mußte der 2020er Termin leider ausfallen, aber in 2021 ging’s mit fast gleicher Menüfolge endlich wieder. Mein Bericht ist nur leider etwas spät dran, ich hab schon mit meinen Einzelweinbeschreibungen des täglichen Bedarfs meine liebe Not. Das hat vor allem mit meiner derzeit recht guten beruflichen Auslastung zu tun, aber vsl. ab dem 3. Quartal 2023 wird sich das wieder etwas entspannen. Auch die Fotos sind diesmal teils noch schlechter als sonst schon, was dem fast leeren Aggu meines Kommunikationsgerätes zu verdanken ist, im Zwangssparmodus hat man auf dem Display fast nichts mehr gesehen, dementsprechend lange dauerte auch die Nachbearbeitung…

Der nachfolgend teilweise vergebene „Matchfaktor“ beschreibt, wie gut aus meiner Sicht der jeweilige Wein zum Essen gepaßt hat.

Erster Gang: Vorspeise, Rauchaubergine / Tomate / Koriander / Lauch

1. Wein: oJ [Cuvée] – Prémier cru – brut – Champagne [AOP], Aubry, Champagne

Klassische Cuvée aus Pinot Meunier, Pinot noir und Chardonnay, die Trauben stammen aus vier Prémier cru-Lagen um Jouy-les-Reims, Dosage ca. 6 g/l.

Farblich ein helleres Apricot, mäßiger mittelfeiner Blubber, dafür aber mit Ausdauer. Nasal gibt’s roten Bergapfel, ganz dezent Hefe. Gaumal erneut der Bergapfel mit schöner Extraktsüße, wirkt relativ salzig, klare und doch geschmeidige Säure, feine Kalkspur. Der schön lange Abgang wiederholt das Ganze mehr oder weniger 1:1.

Dafür, daß nach Angabe des Spenders dieser Schampus vor Ort nur ca. 20 Euronen kostet, ist das recht ordentlich, nicht von hoher Komplexität, dafür aber mit einer makellosen und dabei nicht langweiligen Struktur.

Meine Wertung: Nachkauf 2 von 3, Gesamt 19 von 25, Matchfaktor 2 von 3

2. Wein: 2002er [Cuvée] – Millésime – brut – Champagne [AOC], Jacquesson, Champagne

Dies ist eine Cuvée aus Chardonnay aus Avize (36 %) sowie Chouilly (7 %), Pinot noir aus Dizy (35 %), Ay (15 %) und Mareuil sur Ay (7 %), auf der Hefe in Holzfässern ausgebaut, keine Filtration, Dégorgement im 2. Jahresdrittel 2010, Dosage 3,5 g/l.

Farblich sind wir hier schon beim Bernstein, mittelfeiner, mäßiger Blubber, dafür aber nachhaltig. Fürs Näschen gibt’s eine reife Sherrynote mit schrumpeligen Backäpfeln. Schmeckt leicht nach Firn, dennoch recht lebendig wirkend, feine Säure, etwas rostige Unterlage. Es hallt recht lang nach und wirkt dabei leicht wärmend.

Wirkt wie ein frischer Altsekt, hat eine durchaus schöne Struktur, letztlich ist das aber was, was für mich in dem Stadium nurmehr eher interessant denn animierend ist. Paßte aber zum Vorspeischen recht gut.

Meine Wertung: Nachkauf 1 von 3, Gesamt 19 von 25, Matchfaktor 2 von 3

Insgesamt gefiel mir hier der „Aubry“ etwas besser, das ist aber eine persönliche Geschmacksvorliebe meinerseits, denn so deutlich angereifte Schaumweine sind meist nicht so mein Ding. Wenn der Jacquesson ein 2010er gewesen wäre, wäre mein Ranking womöglich anders gewesen.

Zweiter Gang: Fregola Sarda / Knoblauchsud / Fisch sous vide / Tonic-Gurke / Petersilienöl

3. Wein: 2020er [Cuvée] – Chiaretto – Bardolino DOC, Poggio delle Grazie, Veneto

Dies ist eine Cuvée aus 80 % Corvina und 20 % Rondinella.

Im Glas ein helles Kupfer, das Bukett wirkt auf mich leider recht kaltvergoren mit Cantaloupe-Melone und rotem Maoam. Schmeckt dann ähnlich, dazu etwas rote Eßbanane, einigermaßen schöne Säure, insgesamt aber eher quietschig. Der ordentlich lange Abgang bietet primär primäre rote Melonen.

Nicht wirklich schlecht, aber für mich ohne Reiz, da trotz eigentlicher Spontanvergärung recht plakativ wirkend. Hatte aber auch seine Fans…

Meine Wertung: Nachkauf 1 von 3, Gesamt 14 von 25, Matchfaktor 2 von 3

4. Wein: 2017er Gemischter Satz – [Wiener Großlage] Nußberg – trocken – Wiener Gemischter Satz DAC, HajszanNeumann, Wien

„Nußberg“ ist keine Einzellage, sondern eine Großlage, dementsprechend ist dies eher ein Ortswein, dessen Trauben vermutlich aus mehr als einem Gemischten Satz stammen; enthalten sind gemäß Heimseite des Guts Pinot blanc, Grüner Veltliner, Neuburger, Riesling und
Welschriesling.

Farblich ein sattes Goldgelb, für den Riechkolben gibt’s Schleifscheibe, Ananas, auch ganz leicht Torf. Am Gaumen eine sehr dichte Frucht mit Bananenkonfekt, Ananas und getrockneter Grapefruit, hohe Extraktsüße, schöne Säure, dennoch ist die Frucht leicht verschleiert, etwas seifige Mineralik als Basis. Der Abgang ist ordentlich lang, hier steht die cremige Frucht neben der deutlichen Säure, wirkt auch hier etwas verhangen.

Auch wenn der GM etwas gebremst rüber kommt, ist er von der Aromatik her ein schöner Wein, der aber meine persönliche Nachkaufgrenze nicht erreicht.

Meine Wertung: Nachkauf 1 von 3, Gesamt 17 von 25, Matchfaktor 1 von 3

Der Rosé paßte zwar besser zum Essen, aber der Wiener Gemischte Satz ist dafür der bessere Wein, große Helden sind aus meiner Sicht aber beide nicht.

Dritter Gang: Tomatensuppe / Räucherfisch

5. Wein: 2018er [Listán negro] – Migan – Tinto – Vinos Atlánticos, Envinate, Islas Canarias

Farblich ein schmutziges Kirschrot mit höherer Transparenz, in der Nase rauchig, basaltig, dazu eine Art Staubkirsche. Schmeckt dann auch nach herben, rauchigen Kirschen, dennoch sehr elegant wirkend, geschmeidige, potente Säure, feine Vulkanmineralik. Der Abgang hat eine schöne Länge, super Balance zwischen der halbsekundären Frucht und der geschliffenen, leicht salzigen Mineralik mit nobler Säure.

Insel-Naturwein at it’s best!

Meine Wertung: Nachkauf 3 von 3, Gesamt 22 von 25, Matchfaktor 3 von 3

6. Wein: 2018er [Cuvée] – La Superiora – Bardolino Superiore DOCG, Villa Calicantus, Veneto

In diesem Wein finden sich rebsortenmäßig Corvina, Rondinella, Molinara und Sangiovese wieder.

Ein etwas dunkleres Kirschrot mit höherer Transparenz im Glas, riecht nach staubiger, sekundärer Kirsche, dazu etwas altes graues Fichtenholz, ganz leichte Kleberspur. Am Gaumen ist die Kirsche eher spröde, dezent grüne Paprika, kühle Säure, leichte Adstringenz, baue Steine. Der Nachhall hallt recht lang und sehr frisch kantig, Schattenmorellenfinale.

Sehr frischer und auch leicht wirkender, im besten Sinne kantiger Kirschwein, der einem reinsortigen Sangiovese bestens Konkurrenz machen kann.

Meine Wertung: Nachkauf 3 von 3, Gesamt 21 von 25, Matchfaktor 3 von 3

Beide Weine paßten aus meiner Sicht super zur Tomatensuppe, haben sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen und sich auch nicht in den Vordergrund gedrängt. Den Naturinger aus Teneriffa fand ich dann aufgrund seiner expressiveren Mineralik dann doch einen Tick schöner.

Vierter Gang: Ravioli / Wild-Maroni-Farce / Preiselbeerbutter / Waldpilz

7. Wein: 2015er Tauberschwarz – [Markelsheimer] Probstberg – <R> – trocken – Qw, Hofmann, Taubertal

Die Farbe ist ein dunkleres, leicht schmutziges Granatrot, das Bukett präsentiert herbe Schwarzkirsche, etwas Hirschhornsalz, leicht Malz. Schmeckt nach staubiger Frucht wie schwarzer Johannisbeere plus etwas Kirsche und auch Aronia, recht kantige Säure, etwas grüne Paprika, kühl-blaue, fast etwas metallische Mineralik. Langer, kühler, fast etwas scharfer Abgang.

Anfangs fast etwas abweisend für mich, da der Wein frisch aus der Flasche doch recht schroff daher kommt, gewinnt mit Luft jedoch erheblich, da insbesondere das Holz dann sehr „pinotig“ wird.

Meine Wertung: Nachkauf 2 von 3, Gesamt 20 von 25, Matchfaktor 3 von 3

8. Wein: 2011er Blaufränkisch – [Eisenberger] Reihburg – »r« – trocken – Qw, Schiefer, Eisenberg

Dunkles Rubinrot, fast opak; feine, etwas kantige Kirsch-Beerennase, leicht auch schwarze Johannisbeere, dazu eine alte Holzbank. Am Gaumen dann kühle Kirschen, ein paar ebenso kühle, blaue, knirschige Tannine, satte Säure, Korund als Unterlage. Sehr langer, fordernd frischer Abgang mit Weichseln und Schattenmorellen, sehr nobles und extrem zurückhaltendes Holz.

Sehr fordernder Blaufränkisch, aber einer, der dabei nicht ins Akademisch-Abenteuerliche abgleitet, sondern bei dem die Herausforderung im rein positiven Sinne abläuft.

Meine Wertung: Nachkauf 2 von 3, Gesamt 20 von 25, Matchfaktor 3 von 3

9. Wein: 2018er [Nebbiolo] – Pietrisco – Valtellina Superiore DOCG, Boffalora, Lombardia

Farblich ein helleres Kirschrot mit hoher Transparenz, fürs Näschen gibt’s deutlich süßliche Kirsche und etwas rote Pflaume, dezentes Holz mit Ziegenbart und hellem Tabak. Am Gaumen ebenfalls prägend extraktsüß im besten Sinne, auch das Holz ist klar auf der süßlichen Seite unterwegs, etwas rote Spitzpaprika, recht straffe, aber nicht vorlaute Säure, eher erdige Basis ohne Schwere. Der sehr lange Nachhall betont dann auch die hier fast etwas kompottige Frucht.

Wenn Süße im Rotwein positiv besetzt ist, dann ist das eher selten, hier wurde das schön umgesetzt, da der Extraktsüße eine gewisse Schärfe gegenüber steht.

Meine Wertung: Nachkauf 2 von 3, Gesamt 19 von 25, Matchfaktor 2 von 3

Tauberschwarz und Blaufränkisch sehe ich hier in etwa gleichauf, ersterer hat mit Luft für mich die Nase leicht vorne.

Intermezzo:

10. Wein: 2004er [Cuvée] – Château Sociando Mallet – Haut-Médoc AC, Jean Gautreau, Bordeaux

Hier haben wir es mit einer Cuvée aus 55 % Cabernet Sauvignon, 40 % Merlot und 5 % Cabernet Franc zu tun, durchschnittliches Alter der Reben 30 Jahre.

Es zeigt sich ein leicht angebräuntes Schwarzrot, nasal leicht kompottige und durchaus noch frische Pflaume mit Pimiento, später auch Eukalyptus sowie ein Hauch schwarze Johannisbeere. Schmeckt von Beginn an nach komplett zuckerfreien schwarzen Johannisbeeren, wieder etwas grün anmutend, straffe Säure, dezentes, leicht grünes Holz. Langer Abgang mit frischem Paprika-Johannisbeer-Finale.

„Für Bordeaux recht schön“ dachte ich mir, gleichzeitig war mir aber auch klar, daß das trotz der grün-frischen Ausrichtung im Detail nach wie vor nicht meine Baustelle ist, da ist mir ein CF von der Loire tatsächlich lieber…

Meine Wertung: Nachkauf 1 von 3, Gesamt 18 von 25

11. Wein: 2012er [Cuvée] – Château Le Reysse – Médoc AC, Vignobles Paeffgen, Bordeaux

Hier sind 60 % Cabernet Sauvignon und 40 % Merlot im Spiel.

Farblich hier ein sehr dunkles Rubinrot mit leicht angebräunten Rändern, fast etwas mollige Nase mit fetten Kirschen, Holundergelee, etwas Totholz, Tabak, Leder. Am Gaumen leicht herbe Frucht, deutliche, samtige Tanninlast mit geringer Adstringenz, straffe Säure, Trockenkräuter aus der Oregano-Ecke, kühle Mineralik als Unterlage. Der Abgang ist sehr lang, straff und kühl, hier kaum Holz.

Wenn schon Bordeaux, dann gerne so, wenn’s denn mal zum Essen passen sollte bzw. man es mal zu einem entsprechenden Anlaß braucht; eigentlich schade, daß dies „nur“ ein Intermezzowein war.

Meine Wertung: Nachkauf 2 von 3, Gesamt 20 von 25

Fünfter Gang: Fior di Latte / Thymian / Honig / Walnuß / Kerndlöl

12. Wein: 2017er Chenin blanc – Belle-Dame – Vin de France, Domaine du Closel, Loire

Die Farbe ist ein dunkleres Goldgelb, die Nase bekommt’s mit gerösteter Haselnuß, Mandel und Walnuß zu tun, dahinter etwas konzentrierte, aber stark zerfallene Gelbfrucht. Geschmacklich auch hier ein schöne Nußmelange, dazu zurückhaltende Gelbfrucht, für die Rebsorte eine erstaunlich straffe Säure, lehmige, aber nicht mastige Basis. Auch der Abgang ist stark nußlastig ohne dabei in die Breite zu gehen.

Superschöner CB mit hoher Frische, was ich so nicht erwartet hatte, deshalb war’s fürs Dessert eher schon zu frisch, für sich gesehen aber ein aus meiner Sicht sehr gelungener Chenin blanc, der ansonsten ja doch zur Fülle neigt.

Meine Wertung: Nachkauf 3 von 3, Gesamt 21 von 25, Matchfaktor 1 von 3

13. Wein: 1985er [Cuvée] – Clos Labère – Sauternes AC, Château Rieussec, Bordeaux

Dies ist eine Cuvée aus Sauvignon blanc und Sémillon.

Die Farbe ist hier ein sattes Bernstein. Die Nase wird mit öliger Dickfrucht und erfrischenden Zitruszesten verwöhnt, am Gaumen wieder die nasale, sehr feine, dunkelorange Ölfrucht, eher moderate Säure, dennoch sehr trinkig. Der minutenlange Abgang zelebriert das äußerst lebendige Fruchtkonzentrat in intensiver Weise.

Trotz nicht allzu ausgeprägter Säure ein vergleichsweise niederviskoser Süßwein ohne jegliches Trinkhemmnis mit perfekter, weil gleichzeitig reifer und jugendlicher Aromatik, großer Spaß!

Meine Wertung: Nachkauf 3 von 3, Gesamt 23 von 25, Matchfaktor 3 von 3

Ich hatte eigentlich darauf spekuliert, daß der Chenin blanc mit seinen nussigen Aromen trotz seiner Zuckerfreiheit gut mit den Aromen dieses Gangs harmoniert, tatsächlich war in diesem Fall aber zu viel Säure im Spiel, was der Qualität des Weins selbst aber keinen Abbruch tut, eher im Gegenteil. Also freie Bahn für den Sauternes…

Sechster Gang: Kuchen / Käse

14. Wein: 2010er Riesling – [Wiltingen] Scharzhofberg – [fruchtsüß] – Auslese – QmP, von Hövel, Saar

Im Glas ein sattes Goldgelb, in der Nase ein dichter Zitrusmix aus Ugli, Mandarine und Minneloa, Zesten- Spalten-Verhältnis ca. 2 : 1. Am Gaumen ist die Zitrusseite deutlich gebremst unterwegs, die Säure kommt gegen den Extrakt nicht an, dezent schieferige Unterlage. Der recht lange Abgang repetiert das entsprechend, auch hier ist die Spannung arg gedrosselt.

Da war ich schon etwas überrascht, daß dieser Kaltjahrwein fast lätschert im Glas steht, schade!

Meine Wertung: Nachkauf 1 von 3, Gesamt 18 von 25

15. Wein: 2005er [Cuvée] – Nikolauswein – süß – Trockenbeerenauslese – Pw, Nikolaihof, Wachau

Hier wurden Trockenbeeren von Grünem Veltliner und Riesling verwendet.

Recht Haselnußbraun im Glas, für den Riechkolben gibt’s extrem oxidierte Frucht, aber nicht drüber wirkend. Im Mund dann hyperkandierte Frucht mit süßem Malz und Zuckerkulör, recht langer, kandierter Abgang.

Extrem dichter, liköriger Dessertwein mit zwar gutem Trinkfluß, wirkt aber doch recht spannungsarm bzw. behäbig.

Meine Wertung: Nachkauf 2 von 3, Gesamt 20 von 25

Die Saar-Auslese paßte zum Käse ganz gut, die TBA eher zum Kuchen, beiden fehlte aber aus meiner Sicht der berühmte „Kick“.

Fazit:

Den Koch muß ich natürlich zuallererst mit Lob und Dank überschütten, es war ein deutlicher Fortschritt zum letzten Mal erkennbar, und da war das Niveau auch schon recht hoch! Eigentlich war jedem Gast ein Gericht bezüglich Weinbegleitung zugeordnet, aber es gab dann doch zu allen Gängen mindestens zwei Weinchen, was am Ende dann zwar leicht anstrengend war, der Wettbewerb um die bessere Gangbegleitung hatte aber auch klar seinen Reiz! Danke natürlich auch an die Gastgeberin und alle Mitstreiter, ich hab mich sehr wohl gefühlt!

Nächstes Jahr wieder?

4 comments on “Alle (zwei) Jahre wieder…

    • …ich kann und will ja den Gastgebern nicht die Hoheit über deren Gästeliste abnehmen, aber ich denke, die Chance, daß Du da auch in Zukunft drauf auftauchst, ist doch ziemlich hoch! 😉

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