Was das hier alles soll…

Ich bin der festen Überzeugung, daß das Leben (zumindest auf der privaten Seite) in erster Linie dazu da ist, es ohne wenn und aber zu genießen. Man kann mich also, ohne viel falsch zu machen, den Hedonisten zuordnen. Um dieses Genußstreben zu verwirklichen, nutze ich für mich verschiedene Möglichkeiten; die beiden, über die ich auch in angemessenem Rahmen etwas schreiben kann und will, sind meine Liebe zum Wein und zur Musik. Diese beiden Genußvarianten ergänzen sich in meinem Leben sehr schön, deshalb ist dies hier auch kein reiner Wein- oder Musikblog geworden.

In diesem Rahmen habe mir vorgenommen, mal meine persönlichen -und daher sehr subjektiven- Erfahrungen und Gedanken zu den beiden genannten Themen zu dokumentieren. Das passiert in der Regel direkt nach oder sogar während dem Genuß der betreffenden Flasche bzw. des entsprechenden Albums, ist also als spontane Momentaufnahme zu sehen. Vielleicht interessiert’s ja jemanden…

Ich gebe nicht viel auf theoretisch-akademische Betrachtungen zu Weinen oder Musik, da diese zu einem großen Teil ja eh sehr subjektiv sind. Ich probiere sehr viel ohne viele Vorbehalte, also ohne auf irgendwelche -fremdvergebenen- Punkte zu schauen, allerdings natürlich schon unter Einbeziehung meiner persönlichen Erfahrungen. Wobei die Wege, wie ein Weingut oder ein Musiker bzw. eine Gruppe Interesse bei mir wecken können, recht vielfältig sind. Die persönlichen Einschätzungen (und hier meine ich ausdrücklich nicht die Punkte-Bewertungen) von anderen Menschen, deren Geschmack ich einigermaßen einschätzen kann, spielen da auch eine Rolle.

Vorzugsweise schreibe ich natürlich über Musik und Weine, welche mir gefallen oder von denen ich hoffe, daß sie mir gefallen. Manchmal erreichen mich aber ohne mein Zutun auch Sachen, mit denen ich gar nichts anfangen kann. Die beschreibe ich dann gerne mal als abschreckendes Beispiel. Ich suche aber nicht dezidiert nach solchen Bashing-Möglichkeiten.

Demzufolge spiegeln alle meine Wertungen ausschließlich meinen Geschmack wieder. Das bedeutet auch, daß mancher objektiv gut gemachte Wein oder ambitionierte Musik 0 Punkte von mir bekommen kann, ist dann einfach nicht kompatibel mit meinen Vorlieben. Und über Geschmack soll man ja nicht streiten. Vorausgesetzt, man hat einen…

Was man weiter wissen sollte: Ich habe einen Beruf, der absolut nichts mit Wein oder Musik zu tun hat, ich bin also der klassische „Endverbraucher“. Alles was ich über Wein und Musik weiß, habe ich durch langjährigen Genuß erfahren, bin aber in keinster Weise professionell in diesen Fächern geschult. Dementsprechend bitte ich, meine Beschreibungen einzuordnen. Vielleicht liege ich manchmal mit der einen oder anderen Formulierung neben der Wahrnehmung vermeintlicher oder tatsächlicher Profis, das kann man mir dann auch gerne sagen. Was ich hier veröffentliche, ist einfach das, wie es mir beim Wein- oder Musikgenuß ohne viel Nachdenken in den Sinn kommt…

Diese Weine mag ich:

Ich bin ein reiner Gesellschaftstrinker, daraus ergibt sich dann auch, daß ca. 3/4 aller getrunkenen Weine Weißweine sind, da die regelmäßigen Mittrinker, die auch mit Rotwein etwas anfangen können, leider sehr in der Minderheit sind.

Ich persönlich bevorzuge in der Regel trocken ausgebaute Weine mit einem komplexen, aber klar strukturierten Aromenspektrum. Wobei es durchaus auch mal ein etwas süßeres Tröpfchen schafft, Begeisterung bei mir auszulösen. Geschmacklich gehaltvolle Weine (also nicht auf den Alk-Gehalt bezogen) ziehe ich den ganz leichten, respektive dünnen Getränken eindeutig vor, zu bombig muß es dann aber auch nicht sein (von Ausnahmesituationen mal abgesehen). Und, ganz wichtig: die Säurestruktur muß passen. Egal ob trocken oder TBA, Säure, Restzucker und Extrakt müssen sich schön ergänzen, gegenseitig stützen und ausgleichen. Dies entscheidet letztlich darüber, ob der Wein für mich anstrengend oder anregend ist. Weiterhin mag ich durchaus auch Holz im Wein, aber eher piano, auch und gerade beim Weißwein wird da leider häufig nach meinem Geschmack übertrieben. Da ich die Abwechslung und die Vielfalt im Wein(geschmack) liebe, bin ich ständig auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen. Zum Glück gibt es da so wahnsinnig viel zu entdecken, daß ich in meinem Leben wohl kaum alle Nuancen erfahren kann und mir die Überraschungen sicher nicht ausgehen werden. Um mich ob der Vielfalt schon im näheren Umfeld nicht zu verzetteln, beschränke ich mich deshalb derzeit im Wesentlichen auf Gewächse aus der erreichbaren Umgebung (D, I, A) und in geringerem Maße auf GR, F und P. Einen Gutteil der Weine habe ich direkt bei den Winzern probiert und gekauft. Wenn ich aber mal wieder im ferneren Ausland sein sollte, werde ich mich natürlich während dessen um die dortigen Schätzchen kümmern. Und einen geschenkten Wein lasse ich sicher nicht verächtlich links liegen, nur weil er aus Übersee kommt.

Aus den genannten Gründen kaufe ich in der Regel nur die wirklich schönen Sachen mehr als einmal, z.B. um die Entwicklung über die Jahre verfolgen zu können. Daraus ergibt sich dann auch das nachfolgende Wertungsschema.

Wertung Weine:

Ich habe bis Dezember 2016 ganz bewußt auf eine rein qualitative Bewertung z.B. nach den klassischen 50 bis 100 oder 1 bis 20-Punkte-Systemen verzichtet, weil die vergebenen Punkte faktisch nicht vergleichbar sind, da bei der Bewertung sowieso jeder einen anderen Bewertungsmaßstab anwendet. Aber es werden dann dennoch ständig Äpfel mit Birnen verglichen und man streitet sich ggf. höchst zweckfrei um eine vergebene Bewertung. Für mich ist eigentlich hauptsächlich entscheidend, ob ich Lust habe, mir den entsprechenden Wein ggf. nochmal zu kaufen, deshalb verwende ich in erster Linie dieses ganz rudimentäre Bewertungsschema:

0 : Macht mir keinerlei Spaß, brauche ich nicht nochmal
1 : Soweit ganz in Ordnung, auch durchaus schön, aber kaufe ich eher nicht nach
2 : Bemerkenswert guter Wein, den kaufe ich vielleicht wieder mal
3 : Großartig in seiner Liga, kaufe ich mir möglicherweise auch öfters nach

Das heißt, ein „Einser“-Wein ist nicht wirklich schlecht im Sinne meiner Bewertung. In der Regel hat mir sowas wirklich Spaß gemacht, aber meist sind das Weine, bei denen ich dann so ein „Déjà bu“-Erlebnis hatte, die Flasche also zwar gut bis sehr gut, aber nicht genügend eigenständig für einen erneuten Kauf war. Und ein „Dreier“-Wein muß nicht unbedingt der Olymp in der Weinlandschaft sein, es kann sich auch um einen Wein mit einem außergewöhnlichen Preis- / Leistungsverhältnis handeln, den ich mir deshalb durchaus mehrfach zulegen kann. Zumindest kann ich mir das vorstellen, in der Realität siegt dann aber doch in der Regel die Gier nach Neuem über den Nachkauf auch recht beeindruckender Sachen.

Dennoch habe ich mir überlegt, zumindest für mich selbst auch ein qualitatives Ranking einzuführen, das ich nun ab Mitte Dezember 2016 mal ausprobiere. Vielleicht lasse ich es in ein paar Wochen oder Monaten auch wieder, es kann auch sein, daß ich nicht jedem Wein diese qualitative Wertung gebe. Ich habe mich ganz bewußt für ein 25 Punkte-System entschieden, um eben nicht vergleichbar zu sein und damit den entsprechenden Diskussionen aus dem Weg zu gehen. Bei mir spielt sich die Musik auch nicht nur in den paar letzten Zählern vor dem Maximum ab, auch ein Wein mit 15 von 25 Punkten kann schon ein ganz ordentlicher Tropfen sein. Aber ich bin ja auch kein Verkäufer, dessen Interesse verständlicherweise darin liegt, auch sehr mittelmäßige Tröpfchen mit einer relativ hohen und für den vermeintlichen Käufer somit attraktiven Punktzahl zu versehen. So sieht das Ganze im Detail aus:

Farbe:
ohne Beanstandung 0
beeinträchtigt den Weingenuß -1
Bukett:
abstoßend 0
diffus, verhalten 1
sauber, reintönig 2
ansprechend, duftig, fein 3
charakteristisch, besonders fein und ausgeprägt 4
perfekt oder ganz knapp davor 5
Aromatik:
verdorben, schlecht 0
leer, dünn, wenig Ausdruck 1
geradlinig 2
reinsortig, charakteristisch 3
mehrschichtig, ausdrucksstark 4
gehaltvoll, komplex, charaktervoll 5
stilistisch überragend 6
perfekt oder ganz knapp davor 7
Süße-Säure:
unbalanciert, isoliert 0
deutlich freie Säure / Zucker / Extrakt 1
wenig freie Säure / Zucker / Extrakt 2
schön ausbalanciert 3
hochelegant 4
perfekt oder ganz knapp davor 5
Abgang:
abstoßend 0
dünn, kurz 1
geradlinig, mittellang 2
gute Länge, balanciert, delikat 3
langer Abgang, hochfein, sehr harmonisch 4
perfekt oder ganz knapp davor 5
Nachkaufanreiz: 
war nix, nicht nochmal 0
ganz nett bis schön, aber kein Nachkauf 1
bemerkenswert, einmaliger Nachkauf denkbar 2
in seiner Klasse großartig, mehrmaliger Nachkauf denkbar 3
Gesamt:  max. 25

„Perfekt“ ist dabei gemäß meinem Verständnis kein ausschließliches Attribut nur für den „One-and-only“-Wein an der vermeintlichen Spitze der Pyramide, sondern läßt eine gewisse Bandbreite zu, die auch in gewisser Weise den Preis bzw. den Anspruch des jeweiligen Weins berücksichtigt; deshalb auch der Zusatz „oder ganz knapp davor“. Solche Überlegungen wie „ich vergebe die Höchstpunktzahl nicht, weil vielleicht doch irgendwann noch was besseres kommen könnte“, gibt es bei mir nicht.

Die Bewertungen gelten jeweils nur für den verkosteten Jahrgang. Bei den jahrgangslosen Sachen, insbesondere Sekt, besteht natürlich generell die Problematik, daß sich der Geschmack über die Produktionsjahre ändern kann und es häufig nur schwer nachvollziehbar ist, wie alt das entsprechende Fläschchen tatsächlich schon ist, wenn Daten für Tirage, Dégorgement oder auch Chargennummern mit Jahreszahlen fehlen.

Die allermeisten Verkostungen finden bei mir mit den „Gabriel Gold“-Gläsern statt. Wenn’s einem Wein da drin doch mal zu eng werden sollte, nehme ich auch schon mal das „Cru Burgund“ von Sophienwald her. Ich erwähne das deshalb, weil ich festgestellt habe, daß unterschiedliche Gläser teils zu erheblich abweichenden Eindrücken führen. Deshalb bleibe ich in der Regel bei einem Glas, nur bei Auffälligkeiten oder äußeren Zwängen (wie z.B. bei einem Restaurantbesuch) nehme ich andere Trinkgefäße her.

Bei Nachverkostungen innerhalb einiger Tage mache ich auch mal Nachträge, sofern sich eine signifikante Entwicklung ergeben hat. Erkennbar dann am „Nachtrag“ als Suffix im Titel. „Relaunch“ gibt es auch: wenn ich eine weitere Flasche des gleichen Weins (mit gleichen Jahrgang) nach Monaten oder Jahren aufmache und sich aufgrund der Reifung eine bemerkenswerte Entwicklung ergeben hat, dann wird der Beitrag neu eingestellt und die aktuelle Verkostungsnotiz obenan gestellt.

Diese Musik höre ich:

Gut 80 % dessen, was bei mir in den Regalen steht, findet man im gut sortierten Fachhandel unter „Jazz“ (wenn überhaupt). Der Rest kommt aus den Schubladen Electronic, Avantgarde, Afropop, (Psychedelic) Rock, Krautrock und vieles mehr bis hin zum Heavy Metal sowie einiges an klassischer Musik. Im Großen und Ganzen muß ich (leider) feststellen, daß mein Musikgeschmack nur in geringem Maße massenkompatibel ist, in der Regel stehe ich damit alleine da. Ich habe mir diesen Geschmack aber nicht erarbeitet, um mich damit von der Masse abzugrenzen. Es hat sich einfach so entwickelt, daß ich in den meisten Fällen mit der üblicherweise in den Medien herumschwirrenden Musik nichts anfangen kann, da es (siehe unten) meist halt „nur“ Kommerzmusik ist.

Musik gefällt mir vor allem dann, wenn die Musiker zum einen ihr Instrument bzw. ihre Stimme außergewöhnlich gut beherrschen und man das Gefühl hat, daß die Musik um ihrer selbst willen entstanden ist und nicht in erster Linie, um möglichst viele Tonträger zu verkaufen; das was ich „Kommerzmusik“ nenne. Dabei habe ich nichts dagegen, wenn man mit der Musik auch viel Geld verdient, aber wenn sie offensichtlich nur an Markterfordernissen orientiert ist, dann hört man das auch und dann macht es zumindest mir keinen Spaß mehr.

Ich gehöre noch zu den Leuten, die konservierte Musik gerne in realer Form in den Händen halten. Am liebsten sind mir Vinyls oder Laserdiscs (wer kennt das noch?). Die bieten schon aufgrund der Größe des Covers noch ein schönes begleitendes Erlebnis zum eigentlichen Hören der Musik. Ein CD-Booklet macht da doch weniger her. Eine LP, 12″ oder Single aus Vinyl verlangt dazu noch ein gewisses Maß an Pflege und Umsicht, was im sorgsamen Waschen der Scheiben mit einem entsprechenden Maschinchen gipfelt, das ritualisiert das Musikhören noch etwas. Bei der mittlerweile eher trendigen MP3-Variante schwindet für mich der Reiz des Rituals um das Musikhören doch zu sehr. Die Qualität übrigens auch, schließlich handelt es sich um ein verlustbehaftetes Kompressionsverfahren. Sicher bin ich da old-fashioned, aber egal, man muß ja nicht jeden technischen Rückschritt mitmachen…

Wertung Musik:

0 : Musik von aus meiner Sicht völlig talentfreien Leuten, eine Qual für meine Ohren
1 : Nicht unbedingt schlechte Musik, Talent ist mindestens erkennbar oder auch in erweitertem Maße vorhanden, ist aber einfach nicht mein Fall
2 : Schön für mich zu hörende Musik, würde ich mir aber eher nicht kaufen
3 : Einfach super Musik von super Künstlern, Tonträger mit Freude gekauft oder auf der Suche danach
4 : Genial und eigenständig, Tonträger werden unter keinen Umständen verkauft

Sonstiges:

Bei Fragen oder Anmerkungen bitte einfach hier kommentieren! Denn: Nein, ich habe keinen Fratzenbuch- oder sonstwas -Account und bei den aktuellen Geschäftsbedingungen sowie der tatsächlich betriebenen Datennutzung der großen Social-Media-Häuser wird das leider erst mal so bleiben. Soweit die Zahl der Kommentare einigermaßen übersichtlich ist, bemühe ich mich, diese auch möglichst zeitnah zu erwidern, jedenfalls soweit mir was einigermaßen sinnvolles dazu einfällt.

Weiterhin möchte ich betonen, daß von meiner Seite mit diesem Blog keinerlei geschäftliche Interessen verfolgt werden. Mein Geld verdiene ich mit was völlig anderem. Deshalb sehe ich mich auch nicht in der Gefahr, von der professionellen Wein- oder Musikwelt so ernst genommen zu werden, daß daraus ein geschäftliches Engagement erwachsen könnte.

Die vorgestellten Weine stammen mit Ausnahme derer, die z.B. zu unseren Weinrunden von anderen Teilnehmern mitgebracht wurden, alle aus meinem Keller oder wurden von mir auf rein privater Ebene verkostet bzw. getrunken. Und sie wurden zu nahe 100 % von eigenen Geld bezahlt. Für die Musik gilt das Gleiche sinngemäß, nur daß die vielen Platten natürlich nicht im Keller lagern. Falls das in Einzelfällen mal anders sein sollte, schreibe ich das ausdrücklich dazu.

Ich gehe jetzt mal nicht davon aus, daß mir jemand Wein oder Musik zusenden möchte, damit ich meine mehr oder weniger profunde Meinung dazu abgebe, wie das bei manchen professionelleren Bloggern ja durchaus vorkommt. Falls doch, nur zu! Aber bitte nicht darüber wundern, was dann dabei heraus kommt. Wird aber wohl eh‘ nicht passieren…

Werbeanzeigen

13 comments on “Was das hier alles soll…

  1. Entschuldigung, aber Dein Bewertungssystem steht auf dem Kopf, normalerweise ist 3 befriedigend, bei Dir ist es die Krönung, da kommt keiner mit.

    Gefällt mir

    • Na ja, die meisten Bewertungssysteme beim Wein sind aufsteigend organisiert. Meins auch. Nur daß es eben bei 3 schon aufhört. Und nicht bei 100, 20 oder 6. Ich habe eben nur 4 relevante Qualitätskriterien.
      Und in der Schule ging es bei mir zuletzt auch von 0 bis 15 aufsteigend…

      Gefällt mir

    • Hallo, willkommen auf meinem Blögchen…

      „Krautrock“ wurde für die deutsche Rockmusik mit eher experimenteller / innovativer Prägung, wie sie ab Ende der 60er Jahre entstanden ist, als Begriff benutzt. Eine der ersten Krautrockbands war „Amon Düül“ und auf der LP „Psychedelic Underground“ von 1969 lautet der Titel eines Tracks „Mama Düül Und Ihre Sauerkrautband Spielt Auf“. Das und die Tatsache, daß die Deutschen seit dem 2. Weltkrieg (oder noch länger?) bei den Briten den spöttischen Namen „Krauts“ haben, brachte einen englischen Radiomoderator angeblich zu dem Begriff „Krautrock“.
      So kenn’s ich zumindest…

      Gefällt 1 Person

  2. AuHa!
    Da hört einer mal ähnlichen, sozial manches mal schwierigen, ´Scheiss`…
    Solche Leute, welche Platten von John Zorns 50ten oder Swim-to-Birds oder Hancocks ´Sextant` auflegen, sind sehr, sehr rar… aber es ist schön zu lesen, daß da noch welche sind ;^)
    lg K
    ps – sollte ich mich jetzt vielleicht nochmal mit der Wein-Liste beschäftigen?!

    Gefällt mir

    • Hallo Karsten,
      unglaublich, aber wahr! Da sind noch welche…
      Zur Weinliste ein kleiner Tip aus meiner eigenen Erfahrung: je komplizierter die Musik, desto gefälliger bzw. unkomplizierter sollte der Wein sein. Wenn ich mich auf zwei Sachen zu sehr konzentrieren muß, dann leidet eine von beiden…
      Viel Spaß beim Stöbern!
      VG Erich

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s